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Ludwig XIV Die Eltern von Ludwig XIV waren Ludwig XIII und Anna von Österreich. Ludwig XIV hatte noch zwei Geschwister. Philippe I. de Bourbon, welcher der sohn von Ludwig XIII und Anna Maria von Spanien war, sowie der berühmt berüchtigte Mann mit der eisernen Maske, von dem es viele Theorien und Gerüchte gibt. Er war ein Staatsgefangener von Ludwig XIV, doch soll er auch nach Spekulationen zu Folge der Zwillingsbruder von Ludwig XIV gewesen sein. Neben dieser Theorie gibt es noch unzählige andere Vorstellungen. Wer der Mann hinter der Maske nun wirklich war, lässt sich jedoch nicht mehr aufklären.

Ehen im Adel waren nur selten aus Liebe geschlossen worden. So heiratete auch Ludwig XIV die Tochter des Königs von Spanien, Maria Theresia, aus politischen Gründen. Die Hochzeit wurde 1660 vollzogen. Da sich Ludwig nicht zu Maria Theresia hingezogen fühlte, verbrachte er viel Zeit mit der attraktiven Schwägerin Henriette Anna. Auch wenn er diese sehr interessant fand, blieb die Freundschaft rein platonisch. In der Öffentlichkeit erzählt man sich jedoch, dass Henriette Anna seine Geliebte sei. Um die Gerüchte aus der Welt zu schaffen, sorgte sie selbst dafür, dass die Hofdame Luise de La Vallière seine wahre Geliebte wird. Diese Vorgang war schnell von Erfolg gekrönt, denn die Hofdame war an Ludwig interessiert und auch er selbst verliebte sich nach kurzer Zeit in sie. Mit Luise hatte Ludwig vier uneheliche Kinder. Die Liebesbeziehung sollte jedoch nicht für immer halten. Luise war Ludwig immer treu, doch Ludwig XIV hatte hingegen einige weitere Geliebte. Aus diesem Grund ging Luise 1674 ins Kloster und sollte dort bis zu ihrem Tod bleiben.

Ludwig sucht Trost bei seiner neuen Geliebten Françoise-Athénais de Montespan. Diese war zu der Zeit jedoch noch mit dem Marquis de Montespan verheiratet. Ludwig zögerte nicht und brachte die Scheidung herbei und ließ den Marquis später aus Paris schaffen.

Diese Beziehung, aus der sechs Kinder entstanden sind, hielt für siebzehn Jahre. Um die Kinder kümmerte sich ein Kindermädchen, was das Interesse von Ludwig XIV weckte. Er machte sie zur Marquise de Maintenon. Seine Geliebte Marquise de Montespan war absolut dagegen. Ludwig trennte sich daraufhin von ihr und die Marquise de Maintenon brachte ihn später dazu, wieder zu seiner ersten Frau Maria Theresia zurückzukehren. Nachdem Maria Theresia mit den Geliebten und Vorgehensweisen von Ludwig XIV einverstanden war, starb sie allerdings nach zwei Jahren um 1683.

Ein Jahr später soll Ludwig schließlich die Marquise de Maintenon geheiratet haben. Sie soll die einzige Frau gewesen sein, der er bis zuletzt treu war.

Insgesamt hatte Ludwig XIV 17 Kinder. Die gemeinsamen Kinder mit Maria Theresia waren: Louis (1661–1711), Anne Elisabeth (18. November 1662 – 1662), Marie Anne (16. November 1664 – 1664), Marie Thérèse (1667-1672), Philippe Charles (1668–1671) und Louis François (gestorben 1672.

Vier uneheliche Kinder zeugte er mit Luise de La Vallière: Charles (1663-1665), Philippe (1665-1666), Marie Anne (1666-1739) und Louis (1667-1683) Weitere sechs uneheliche Kinder hatte er mit Françoise-Athénais de Montespan: Louis Auguste (1670-1736), Louis César (1672-1683), Louise Françoise (1673-1743), Louise Marie (1674-1681), Françoise Marie (1677-1749) und Louis Alexandre (1678-1737)

Des weiteren soll er ein Kind mit Marie Angélique de Fontanges gehabt haben.


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